*“Wir haben festgestellt, dass das Play-Framework eines der wenigen Frameworks ist, die in der Lage sind, das empfindliche Gleichgewicht von Leistung, Zuverlässigkeit und Produktivität der Entwickler zu halten. In der Java- und Scala-Welt gibt es nichts anderes, was dem auch nur nahe kommt.”
Yevgeniy Brikman, LinkedIn*
Web-Frameworks für Java gibt es in Hülle und Fülle - warum sich gerade mit dem Play! Framework (http://www.playframework.com ) beschäftigen? Weil es sich lohnt, denn es ist mit dem Ziel entwickelt worden, sich gegenüber bestehenden Lösungen in zwei Bereichen klar zu verbessern: Entwickler-Produktivität und Skalierbarkeit.
Erreicht wird dies durch einen Ansatz, der sich grundsätzlich von den etablierten Web-Frameworks unterscheidet: Play-Anwendungen sind asynchron, zustandslos, und benötigen keinen Servlet-Container.
Diese architektonischen Besonderheiten werden wir uns etwas genauer ansehen. Daneben wird es aber auch um ganz pragmatische Fragen gehen: Wie teste ich eine Play-Anwendung? Wie deploye ich meine Applikation, und was muss ich beim Monitoring beachten?
Illustriert wird dies mit einem kleinen Anwendungsbeispiel, das unter anderem WebSockets und einen (ebenfalls auf Play basierenden) REST-Service nutzt. Dabei werden sowohl Java als auch Scala als Programmiersprachen zum Einsatz kommen, um für beide Sprachen einen Eindruck von der Verwendung der jeweiligen Play-API zu geben.

Lutz Hühnken
Solutions Architect bei Typesafe
Lutz Hühnken ist Solutions Architect bei Typesafe. Er arbeitet seit 1997 in der Softwareentwicklung und war in verschiedenen Rollen an der Realisierung von Web-Projekten in unterschiedlichen Branchen beteiligt. Aktuell beschäftigt er sich vorrangig mit Reactive Programming - der Entwicklung von fehlertoleranten, skalierbaren, verteilten Systemen - mit Scala, Akka und Play. Gelegentlich spricht er darüber auf Konferenzen.
